"code red": an emergency code used to denote serious emergency situations,
intended to convey information quickly and unmistakably
Music:
Modern Emo? Modern Thrash? Modern Emo Thrash? Oder einfach nur: Metal! | Und zwar zeitgemäß und variantenreich, voller einprägsamer Hooklines und ohrwurmtauglicher Refrains | Gleichzeitig aber ohne Kompromisse in Sachen Groove und Härte | Über einem breiten emotionalen Fundament wird sowohl das Thrash-Zepter geschwungen, als auch einfach nur kräftig gerockt | Für weitere Abwechslung sorgen mehrstimmige Gesangsarrangements genauso wie derbe Hardcore-Shouts | Der durchgehende rote Faden: Jemand anders darf den Einheitsbrei anrühren und mit dem Spartenlöffel auslöffeln...
Lyrics:
„Cerebral Advisory“ - Mitdenken erwünscht | Über den Standardwortschatz hinaus wird inhaltlich mehr behandelt als nur die schon zigfach gehörten, gängigen Klischees | Im Vordergrund steht stattdessen die kryptische Selbstanalyse, und das Offensichtliche wird meist doch ad absurdum geführt | Auch die Songtexte sind durchweg auf Eingängigkeit und Identifikation geschrieben | Nicht nur aufgrund des Raums für eigene Assoziationen lohnt es sich, sich mit den Texten wirklich auseinander zu setzen
Facts:
code_red: 5 Jungs aus Pegnitz (Oberfranken) | Gegründet 2001 | Liveperformance: weit über 100 energiegeladene Shows in dieser Besetzung | Eigenreleases: Nightmare (LP - 2002), The Colourful Red (LP - 2004), Colourful Outtakes (Single - 2005), The Art of Trinity - PromoEP (2007)
über die Promo-EP:
"Rockt ohne Ende... Das Album wird mit Sicherheit einschlagen wie eine Bombe ... Geile Band mit großem Potential die Ihre unbedingt antesten solltet, nein - müsst !!!" (Visions)
"Wenn die Jungs ausschließlich Songs dieser Güteklasse zu bieten haben, wird man wohl zum letzten Mal ein Werk in Eigenregie aufgenommen und veröffentlicht haben." (Powermetal.de)
"Echt tolle Mischung aus Thrash und Modern Metal, mit fabelhaften Melodien und fetten Beats ... sieht optisch schon mal edel aus und die Produktion ist erstklassig." (Sleaze-metal.com)
„von dieser Veröffentlichung kann sich so manches Label eine Scheibe abschneiden ... professioneller kann eine selbst gemachte CD weder klingen noch aussehen“
(Metal Hammer 09/2005)
„kraftvolll und variationsreich durchgezogen ... ein Stück Thrash, das die aktuellen Größen des Genres in ihrer Anfangszeit niemals geschafft hätten.“ (Powermetal.de)